Trainer der 1. Herren zieht sich zurück

Es ist immer schön zu lesen und zu hören, dass das Interesse an unserem TuS 1860 Magdeburg-Neustadt weiterhin ungebrochen ist, und dass die Medien unseren Verein aufmerksam begleiten. Danke auch für die vielen Rückfragen und Anmerkungen von Euch die uns über WhatsApp, email und auch andersweitig erreichten.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass wir, die wir uns hauptberuflich nicht mit Sport beschäftigen, sondern wirklicher geregelter Arbeit in Normal- oder auch Schichtbetrieb nachgehen, und dann ehrenamtlich aktiv werden, die eine oder andere Meldung nicht sofort via Twitter, Facebook und andersweitig herausgeben.
Im Falle des Rückzugs von Tino Beyer von der Amtsgeschäften als Trainer der 1.Herren bleibt nach den letzten Meldeung bei FUPA und Volksstimme weiterhin viel Raum für Spekulationen, was wohl die wahren Gründe für die Niederlegung der Funktion wahren. Das werden wir Euch aber hier nicht berichten, denn das sind Vereinsinterna, die die Öffentlichkeit nix angehen, sondern im Verein ausgewertet und in die Vorbereitung der Neubesetzung der Funktion fließen. Ihr müsst Euch mit dem zufrieden geben, was schon egschrieben steht. Die erste Nachricht bleibt bekanntlich immer im Gedächtnis, jedes Dementi oder andere Aussagen, fallen dann nicht mehr auf. Anwärter, das Traineramt beim ältesten Verein mit Leben zu erfüllen stehen parat und werden entsprechend bei der Abteilungsleitung Gehör finden und in die Auswahl einbezogen.
Uns bleibt hier und heute Tino noch einmal Dank zu sagen, der die Mannschaft in schwierigen Zeiten übernommen hatte und zu einem Spitzenteam der Liga formte. Auch wenn es letztlich nie zum erhofften Aufstieg in die Landesliga kam, waren doch die Integration von Nachwuchsspielern in das Herrenteam von entscheidender Bedeutung und stellte die Mannschaft einen wichtigen Bestandteil der Abteilung Fußball dar. Zu Bedenken gilt immer, dass es Tinos erste Trainerstation war und er sportlich sicher noch einiges vorhat. Respekt auch an seine Entwicklung, die ihn vom Spieler in unserem Verein bis an die Spitze der 1.Herren führte.
Jetzt bleibt nur, die Gespräche mit der Mannschaft zu führen und bei der Auswahl des/der neuen Trainer/-in ein gutes Händchen zu haben.
In diesem Sinne, Tradition mit Zukunft, das wollen wir doch mit Leben erfüllen